Die Linke tourt durch das Oderbruch
Die Linke MOL zeigt Flagge im Oderbruch: Gemeinschaft, Gespräche und konkrete Hilfe
Am Wochenende des 26. und 27. Juli 2025 war die Linke Märkisch-Oderland unter dem Motto „Im Oderbruch und überall – wir sind für dich da! Niemals alleine, immer gemeinsam.“ auf vielfältige Weise aktiv. Ziel war es, Präsenz im ländlichen Raum zu zeigen, Bündnisse auszubauen und über konkrete Hilfsangebote zu informieren.
„Es war ein fantastisches Wochenende“, resümiert Stefano Genduso, Mitglied des Kreisvorstands der LINKEN MOL. „Wir haben mal wieder gezeigt, dass wir in der ganzen Region präsent und ansprechbar sind. Unsere Geschäftsstellen in Seelow und Bad Freienwalde sowie das Wahlkreisbüro von Isabelle Vandre MdB in Strausberg stehen allen Bürger*innen offen. Wir hören zu und helfen konkret weiter.“
Am Samstag trafen sich Mitglieder und Unterstützer*innen der LINKEN MOL in Oderaue zu einem offenen Austausch mit aktiven Menschen aus der Region, die sich für Vielfalt und die Unterstützung von Geflüchteten einsetzen. Bei Grill, Gesprächen und Lagerfeuer stand der persönliche Austausch im Mittelpunkt – ganz im Sinne einer offenen und solidarischen Politik.
Am Sonntag folgte dann eine Fahrradtour nach Bad Freienwalde. Dort angekommen, stärkten sich die Aktiven in der dortigen Geschäftsstelle der LINKEN und gingen anschließend auf Haustürgespräche. Dabei wurde unter anderem für den kostenlosen Heizkostencheck geworben – ein Angebot der LINKEN MOL, das Menschen bei der Prüfung und Reduzierung ihrer Heizkosten unterstützt. Außerdem informierte das Team über „Die Linke hilft“, ein Beratungsangebot für Menschen, die Unterstützung bei Anträgen, Behördenkontakten oder anderen sozialen und rechtlichen Fragen benötigen. In Bad Freienwalde findet dieses Hilfsangebot jeden Mittwoch von 16 – 18 Uhr in der Geschäftsstelle der Linken in der Grünstr. 8 statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Karin Klinger, Mitglied des Vorstandes der Linken Bad Freienwalde, betont: „Für uns als Linke Bad Freienwalde ist es besonders wichtig, den Dialog mit den Menschen zu suchen. Unsere Haustürgespräche waren herzlich und auf Augenhöhe – genau das, was Politik vor Ort braucht: Vertrauen, echte Unterstützungsangebote und direkte Begegnungen.“


